Shiatsu

Den Energiefluss im Körper anregen

Was ist Shiatsu? Shiatsu stammt von der chinesischen Medizin ab, welche die Pflanzenheilkunde, die Gymnastik, die Akupunktur, die Moxibution und die Massage beinhaltet. Es wird schon seit mehreren tausend Jahren praktiziert und zwar seit der Mensch angefangen hat, sich selbst zu massieren, um Schmerzen zu lindern. Das Wort Shiatsu besteht aus zwei Silben: die Erste (Shi) bedeutet Finger und die zweite (atsu) heißt Druck.

 

Diese Form der Massagetherapie ist in Japan seit fünfzig Jahren anerkannt. In der orientalischen Medizin zirkuliert die Energie (ki, chi oder Qi) entlang der Kanäle, welche Meridiane genannt werden. Mit Shiatsu wird der Energiefluss im Körper angeregt und ausgeglichen und die Selbstregulierungskräfte unterstützt. Shiatsu berührt achtsam und tief und verfeinert die Selbstwahrnehmung und Selbstverantwortung eines jeden Menschen.

 

Shiatsu arbeitet nicht mit den Symptomen, sondern versucht, zugrundeliegende Stressmuster zu lösen.



Wo kann Shiatsu helfen

Mithilfe von Shiatsu-Therapien mindern sich Schmerzen, Unwohlsein und Beschwerden. Die Behandlungen geben aber auch insgesamt mehr Ruhe und Gelassenheit im Alltag. 

  • Kreislaufsystem: Stress, Erschöpfungszustand, Migräne, Depression, Burn-Out, Störungen des Blutdrucks, Schlafstörungen,Angst und Panikstörungen, (Verschiedene psychosomatische Beschwerden) 
  • Atmungssystem: Asthma, chronische Bronchitis, Halsschmerzen, chronischer Husten und Erkältungen…
  • Verdauungssystem: Bauchkrämpfe, Durchfall, Verstopfung, Essstörungen, Anorexie
  • Hormonales System: PMS, Beschwerden bei Menopause, Akne, Stimmungsschwankungen in der Pubertät … 
  • Nervensystem: Polyneuropathie, Parkinson, Berührungsangst, Blasenschwäche, Nervosität
  • Wirbelsäule, Knochen, Muskeln: Rheuma, Schultern-Rückenschmerzen, Hals-und Nackenschmerzen, Fibromyalgie, Gelenksschmerzen, Hüfte-Becken Blockade, Arthritis

 

Besonders für Kinder und junge Erwachsene:

  • Schulprobleme, Sprachstörungen, schwache Haltung, Rückenschmerzen, motorische Auffälligkeiten
  • Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten, Hyperaktivität (ADHS, ADS)
  • Inkontinenz bei Kinder
  • Stress in Prüfungssituationen für Erwachsene und junge Erwachsene
  • Stress in Mobbing-Situationen in der Schule oder im Beruf